
E-Commerce – selber machen oder machen lassen?
Die noch vergleichsweise junge Sparte des E-Commerce entwickelte sich in der Vergangenheit zu einer erstzunehmenden Konkurrenz für den stationären Einzelhandel. Denn immer mehr Verbraucher gehen mittlerweile gerne auf dem bunten Online-Boulevard einkaufen. Direkt vom heimischen Sofa aus durch verschiedene Warengruppen bummeln und per Mausklick liefern lassen – bequemer geht’s fast nicht! Selbst vermeintlich problematische Produktgruppen – wie beispielsweise Möbel, Autoreifen oder Lebensmittel – sind nicht mehr nur dem stationären Fachhandel vorbehalten. Durchdachte Konzepte und professionell umgesetzte Onlineshops bauen vertrauensvolle Kunden-Händler-Beziehungen auf, die die Ängste der Verbraucher deutlich minimieren. Der Onlinemarkt boomt!
Doch warum bleiben vor allem so viele kleine und mittelständische Unternehmen erfolglos in Sachen E-Commerce? Es fehlt das fachliche Know-how in einem noch in den „Kinderschuhen“ steckenden Bereich, der sich aus zahlreichen Einzeldisziplinen zusammensetzt. Und der Markt „bietet“ nur wenige erfahrene Fachkräfte. Die meisten Unternehmen stehen deshalb vor der Fragestellung: Selber machen oder machen lassen?
Variante 1: Sie bauen im Unternehmen eine eigene E-Commerce-Abteilung auf. Dies ist jedoch mit einem hohen Personalbedarf, Startkapital und auch Risiko verbunden. Zudem wird ein kompetenter Abteilungsleiter gebraucht, der sowohl umfangreiche E-Commerce-Erfahrungen als auch das fachliche Know-how aus allen Teilbereichen mitbringen muss. Solche Experten sind aber auch heute noch rar gesät.
Variante 2: Sie könnten verschiedene Dienstleister, die sich in Einzelbereichen wie Shop-Design, Programmierung, Onlinemarketing, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Logistik, Auftragsmanagement, Foto- oder Videoproduktion und Callcenter spezialisiert haben, beauftragen. Doch wer behält da den Überblick beziehungsweise wer kümmert sich um das damit verbundene und aufwändige Projektmanagement? Außerdem steigen die Kosten proportional mit den beauftragten Dienstleistern.
Optimal ist deshalb Variante 3: Sie beauftragen eine Full-Service-Agentur, die einen Großteil der E-Commerce-Aufgabengebiete im eigenen Haus abdeckt beziehungsweise mit professionellen Partnern zusammenarbeitet. Dadurch hat das Unternehmen unterm Strich nur einen Ansprechpartner und gut kalkulierbare Kosten, da die meisten Agenturen auf Erfolgs- oder prozentualer Beteiligungsbasis arbeiten. Auf Unternehmerseite hält sich zudem der Personalbedarf in Grenzen beziehungsweise kann sogar aus den eigenen Reihen gestellt werden.
Erscheint Ihnen die dritte Variante nun am sinnvollsten, empfehlen wir an dieser Stelle einen ersten Rundgang durch unsere virtuellen „Geschäftsräume“, die sämtliche Einzeldisziplinen des E-Commerce unter einen Hut bringen. Denn als professionelle Internetagentur entwickelt basemedia (vor der Umbenennung: promoartis) – aufbauend auf langjährigen Erfahrungen und dem notwendigen technischen Know-how – maßgeschneiderte E-Commerce-Lösungen für verschiedene Waren- und Produktgruppen.





